7 Ernährungsmythen im Faktencheck – Was stimmt wirklich?

Ernährung ist ein großes Thema – jeder hat dazu eine Meinung, und gefühlt gibt es tausend Regeln, die man beachten „muss“. Ich liebe gutes Essen und gebe mein Bestes, mich ausgewogen zu ernähren. Aber was ist dran an den typischen Ernährungsmythen? Hier kommt der Faktencheck!

1. Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern. 🍏

Falsch! Ein Apfel ist gesund, aber alleine reicht er nicht aus, um gesund zu bleiben. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist der Schlüssel.

Mein Fazit: Ich versuche, mehr Obst zu essen – am liebsten regional und saisonal! 🍓🥕

2. Du musst mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag trinken. 💧

Teilweise richtig! 1,5 Liter sind eine gute Orientierung, aber der tatsächliche Bedarf hängt von Faktoren wie Bewegung, Temperatur und Ernährung ab.

Mein Fazit: Ich liebe Getränke – aber nicht nur Wasser. Saft, Tee, mal eine Schorle – Hauptsache genug Flüssigkeit! 🚰🍹

3. Eier verstopfen die Gefäße. 🥚

Falsch! Eier haben lange einen schlechten Ruf wegen des Cholesterins gehabt – das ist aber überholt. Der Körper reguliert den Cholesterinspiegel selbst.

Mein Fazit: Ich esse gerne Eier – als Rührei, Omelett oder gekocht. Sie sind lecker und voller guter Nährstoffe! 🍳

4. Vegetarier & Veganer leben länger. 🥦

Jein! Viele Vegetarier und Veganer ernähren sich bewusster und gesünder – aber die Ernährung allein entscheidet nicht über die Lebenserwartung.

Mein Fazit: Ich esse Fleisch, aber bewusst. Qualität statt Quantität! Und ich liebe auch vegane Gerichte. 🌱

5. Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. 🥐

Falsch! Nicht jeder braucht Frühstück. Es gibt keine Regel, die besagt, dass man morgens essen muss.

Mein Fazit: Ich frühstücke mal gerne, mal gar nicht. Wenn, dann am liebsten herzhaft – aber ich höre auf meinen Körper. 🍽

6. Täglich ein kleines Glas Rotwein ist gesund. 🍷

Jein! Rotwein enthält Antioxidantien, aber Alkohol ist auch ein Zellgift. Die Risiken überwiegen meistens die Vorteile.

Mein Fazit: Ich trinke selten Alkohol, aber wenn, dann genieße ich es bewusst – sei es ein Glas Rotwein oder mal ein Cocktail. 🍹

7. Kohlenhydrate machen dick. 🍞

Falsch! Nicht die Kohlenhydrate sind schuld, sondern ein Kalorienüberschuss. Vollkornprodukte sind sogar richtig gesund!

Mein Fazit: Ich liebe gutes Essen – und dazu gehören auch Kohlenhydrate! Pasta, Brot, Reis – in der richtigen Balance absolut okay! 🍝

Fazit: Perfekt sein? Muss nicht sein!

Viele dieser Mythen enthalten ein Körnchen Wahrheit, aber die Realität ist oft komplexer. Mein Ansatz: Genuss mit Verstand! Ich achte auf gute Lebensmittel, ohne mich zu stressen.

Was denkst du? Hast du einen dieser Mythen geglaubt? Schreib’s in die Kommentare! ⬇

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Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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