𝐖𝐫𝐨𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐜𝐒𝐬𝐒𝐨𝐧 𝐒𝐬 π›πžπ­π­πžπ« 𝐭𝐑𝐚𝐧 𝐒𝐧𝐝𝐞 πœπ’π¬π’π¨π§πŸ–€

Bessere Entscheidungen kommen oft durch Handeln.

Statt einfach abzuwarten, in stΓ€ndiger Sorge, etwas falsch zu machen,

sollte man aktiv werden.

Der richtige Zeitpunkt oder ein Zeichen mΓΆgen nie kommen,

um uns sicherer in unseren Entscheidungen zu machen.

Wenn wir jedoch passiv bleiben, verpassen wir großartige Gelegenheiten,

wΓ€hrend wir untΓ€tig grΓΌbeln.

Wir machen uns oft verrΓΌckt ΓΌber all die mΓΆglichen Fehler,

aber wir trauen uns selten vorzustellen, was passieren kΓΆnnte, wenn es gut lΓ€uft.

Dank meiner SelbststΓ€ndigkeit habe ich gelernt, entscheidungsfreudiger zu sein

und auch Risiken einzugehen.

Hat immer alles geklappt?

NatΓΌrlich nicht!

Aber ich habe viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und viel gelernt.

Einige Entscheidungen haben sich definitiv ausgezahlt.

Trau dich, Entscheidungen zu treffen!

Denn dann kΓΆnnen großartige Dinge geschehen.”

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Auswirkungen von SΓ€ure im KΓΆrper

ÜbersΓ€uerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  KΓΆrper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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