Abnehmen beginnt im Kopf – 7 Denkfehler, die dich ausbremsen

Warum du (noch) nicht abnimmst – 7 häufige Denkfehler und was wirklich hilft

Du gibst dir Mühe, achtest aufs Essen, bewegst dich – und trotzdem tut sich auf der Waage nichts? Du bist nicht allein. Ich bin Magdalena von AURORAFEEL und ich begleite dich auf deinem Weg zu mehr Vitalität und Wohlbefinden. Lass uns gemeinsam einen Blick auf typische Abnehm-Mythen werfen – und was wirklich zählt.

❌ 1. „Ich esse kaum – warum nehme ich nicht ab?“

Viele unterschätzen, wie viel sie wirklich essen. Snacks hier, ein bisschen Dressing da, gesüßte Getränke oder eine größere Portion als gedacht – all das summiert sich. Und: Wer zu wenig isst, schickt den Körper in den Sparmodus. Er hält fest, was er hat, und der Stoffwechsel verlangsamt sich.

❌ 2. „Eine Mahlzeit am Tag – das bringt’s doch!“

Klingt effizient, ist aber kontraproduktiv. Seltene Mahlzeiten führen oft zu Heißhunger, schlechter Laune und einem trägen Stoffwechsel. Besser: Regelmäßig essen, mit ausgewogener Verteilung von Eiweiß, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten.

❌ 3. „Meine Gene sind schuld.“

Klar, unsere Gene haben Einfluss – aber sie bestimmen nicht unser Schicksal. Ernährung, Bewegung, Schlaf und der Umgang mit Stress haben viel mehr Gewicht. Du hast mehr in der Hand, als du vielleicht glaubst!

❌ 4. „Ich esse gesund – trotzdem tut sich nichts.“

Gesund heißt nicht automatisch kalorienarm. Avocado, Nüsse, Öle oder Smoothies sind voller Nährstoffe, aber auch voller Kalorien. Die Menge macht’s. Ein ausgewogenes Kaloriendefizit ist entscheidend, nicht nur die Qualität des Essens.

❌ 5. „Ich mache doch Sport – das muss reichen.“

Super, dass du dich bewegst! Aber: 70–80 % des Abnehmerfolgs kommen von der Ernährung. Und nach dem Training essen viele mehr, als sie glauben verbrannt zu haben. Bewegung ist wichtig – aber nicht alles.

❌ 6. „Ich esse perfekt – aber nichts passiert.“

Auch Schlafmangel, Stress, Hormone (z. B. Cortisol, Schilddrüse, Zyklus) können die Abnahme blockieren. Dein Körper ist kein Rechner – er reagiert ganzheitlich. Deshalb lohnt es sich, alle Lebensbereiche anzuschauen.

❌ 7. „Cola light zählt als Wasser, oder?“

Leider nein. Auch wenn sie kalorienfrei sind, können Süßstoffe den Appetit und sogar die Insulinreaktion beeinflussen. Für deinen Stoffwechsel sind Wasser und ungesüßter Tee die beste Wahl. Gönn deinem Körper das, was er wirklich braucht.

💡 Fazit: Abnehmen ist Balance – kein Verzicht!

Es geht nicht darum, so wenig wie möglich zu essen oder stundenlang zu trainieren. Es geht um deine persönliche Balance: Nährstoffreiche Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf, weniger Stress und vor allem: ein liebevoller Umgang mit dir selbst.

Lass uns gemeinsam deinen Weg gestalten – hin zu mehr Energie, Leichtigkeit und echtem Wohlfühlen. Ich bin Magdalena von AURORAFEEL und ich freue mich darauf, dich zu begleiten. 💕

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Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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