Dehnung oder Stretching können tatsächlich einige Vorteile bieten!

Warum solltest du dich regelmäßig dehnen 🙂

1.Verbesserte Flexibilität und Beweglichkeit:

Wenn du regelmäßig dehnst, kannst du deine Muskeln und Gelenke flexibler machen. Das ermöglicht Ihnen größere Bewegungsradien und eine verbesserte Beweglichkeit im Alltag oder bei sportlichen Aktivitäten.

2.Erhöhte Durchblutung:

Dehnübungen können die Durchblutung in deinen Muskeln verbessern. Dadurch werden sie mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, was zu einer besseren Leistungsfähigkeit und einer schnelleren Erholung führen kann.

Reduziertes Verletzungsrisiko: Durch das regelmäßige Dehnen werden deine Muskeln, Sehnen und Bänder flexibler und widerstandsfähiger. Dadurch verringert sich das Risiko von Verletzungen, insbesondere bei sportlichen Aktivitäten oder plötzlichen Bewegungen.

3.Verbesserte Körperhaltung:

Dehnübungen können dazu beitragen, muskuläre Dysbalancen auszugleichen und eine bessere Körperhaltung zu fördern. Durch das Strecken verkürzter Muskeln und das Stärken schwacher Muskeln kannst du eine aufrechtere Haltung erreichen.

4.Entspannung und Stressabbau:

Das Dehnen kann auch eine entspannende Wirkung auf deinen Körper und Geist haben. Es kann helfen, Spannungen abzubauen, Stress zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Dehnübungen richtig und sicher durchgeführt werden sollten.

Vermeide ruckartige Bewegungen und übertreibe es nicht mit dem Dehnen, um Verletzungen zu vermeiden.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Dehnübungen richtig und sicher durchgeführt werden sollten. Vermeide ruckartige Bewegungen und übertreibe es nicht mit dem Dehnen, um Verletzungen zu vermeiden. Es kann auch hilfreich sein, einen qualifizierten Trainer oder Physiotherapeuten zu beraten, um individuell angepasste Dehnungsprogramme zu erhalten.

Konnte ich dich ein wenig überzeugen??😊

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Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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