Hie sind fünf Gründe, warum du trotz Sport und gesunder Ernährung möglicherweise keinen Erfolg siehst

  1. Unzureichende Trainings- und Ernährungsstrategien: Es ist möglich, dass deine aktuelle Trainingsroutine und Ernährungsplan nicht optimal auf deine Ziele abgestimmt sind. Es könnte hilfreich sein, professionelle Beratung von einem Trainer oder Ernährungsberater einzuholen, um sicherzustellen, dass du die richtigen Übungen machst und deine Ernährung entsprechend angepasst wird.
  2. Ungefähre Intensität oder Konsistenz des Trainings: Es ist wichtig, dass du sowohl die Intensität als auch die Konsistenz deines Trainings beibehältst. Ein sporadisches Training oder ein Training mit geringerer Intensität könnte dazu führen, dass du keine signifikanten Fortschritte siehst. Es ist ratsam, einen Trainingsplan zu entwickeln, der sowohl herausfordernde Workouts als auch ausreichend Ruhephasen enthält.
  3. Mangelnde Kalorienbilanz: Obwohl gesunde Ernährung wichtig ist, spielt auch die Kalorienbilanz eine Rolle bei der Körperzusammensetzung. Selbst mit gesunder Ernährung kann es sein, dass du mehr Kalorien zu dir nimmst als du verbrauchst, was zu fehlenden Fortschritten führt. Überprüfe deine Portionsgrößen und achte darauf, dass du ein angemessenes Kaloriendefizit einhältst, wenn du Körperfett reduzieren möchtest.
  4. Ungeduld: Körperliche Veränderungen benötigen Zeit. Es ist möglich, dass du einfach nicht genug Geduld aufbringst und schnelle Ergebnisse erwartest. Erfolge im Fitnessbereich erfordern Zeit, Ausdauer und eine langfristige Perspektive. Setze realistische Ziele und sei geduldig mit dir selbst.
  5. Andere Faktoren beeinflussen dein Aussehen: Manchmal kann der Blick allein auf Gewichtsverlust oder Muskelaufbau dazu führen, dass du andere Fortschritte übersiehst. Achte darauf, wie du dich fühlst, wie sich dein Energielevel verbessert, wie deine Kleidung passt und wie sich deine Stärke und Ausdauer entwickeln. Erfolge im Fitnessbereich sind vielfältig und nicht alle davon sind sofort sichtbar.

Es ist wichtig, dass du dich nicht entmutigen lässt und weiterhin an deinen Zielen arbeitest. Durch das Überdenken und Anpassen Ihrer Strategien, eine positive Einstellung und ausreichend Geduld kannst du langfristige Erfolge erzielen.

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Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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