Mandelmus einfach selbst machen 💯

Seit ich meinen Mandelmus selbst mache, bin ich soo verrückt danach. Es ist sehr einfach nachzumachen und super gesund. Ich liebe mein Mandelmus wegen des hohen Proteingehalts und weil es in meiner Küche (oft vegan) einfach dazu passt, sowie außerdem ballaststoffreich ist (somit auch perfekt für die Verdauung). Zusätzlich liefert es dir auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Da es jedoch eine hohen Fettanteil hat, sollte man mit dieser Süßigkeit aber etwas vorsichtiger sein und es stets mit viel Genuss und nur in Maßen genießen 🙃

Du hast sicherlich schon gesehen, dass es dunkles und helles Mandelmus gibt. Das liegt daran, dass helles Mandelmus aus geschälten Mandeln zubereitet wurde. Das lässt es zwar feiner schmecken und noch ein wenig cremiger werden, doch das ist echte Geschmackssache. Weißes Mandelmus verliert leider aber auch Einiges an wertvollen Inhaltsstoffen, denn die meisten Vitamine und Mineralstoffe sitzen nämlich -wie so oft– direkt unter der Schale (oder besser gesagt der Mandelhaut).

Wie wird das Ganze nun gemacht?!

1. Backofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 180°C/Gas: s. Hersteller).

Mandeln auf einem Backblech gleichmäßig verteilen. 200 Gramm Mandeln (oder auch gleich mehr) im heißen Ofen 8–10 Minuten rösten. In den letzten zwei bis 5 Minuten die Mandeln im Blick haben. Es darf nicht zu stark anrösten, sonst werden die Mandel bitter und schmecken nicht mehr.

2. Nach der Abkühlzeit ab in den Hochleistungsmixer damit. Ich benutze hierfür meinen Thermomix, was mir sicherlich auch viel Zeit einspart.

3. Mandeln zu Mehl verarbeiten, –das passiert eigentlich relativ schnell. Fang auf niedriger Stufe an und arbeite dich langsam hoch. Es entsteht eine feste Paste, danach verwandelt es sich zu einer cremigen Konsistenz. Der Mixer darf nicht zu heiß werden (nicht über 60 Grad)! Wenn das doch passieren sollte, warte einfach bis er wieder abgekühlt ist.

4. Wenn ein leichter, öliger Glanz auf der Creme ist und es richtig cremig geworden ist, kannst du es jetzt etwas verfeinern. Möchtest du es flüssiger haben, dann gebe noch 1–2 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl) hinzu und mixe es noch ein paar Minuten weiter. Zum Abschluss würze ich mein Mandelmus gerne mit Zimt, Dattelsirup, Vanilleessenz oder Meersalz nach (je nach Lust und Laune) und fülle es in ein sauberes Twist-off-Glas ab.

Und fertig ist das beste Mandelmus der Welt! 💕

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Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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