Meine beliebtesten EIWEISSQUELLEN 🍳

Alle diese Lebensmitteln sind gute Eiweißquellen, die ich gerne und regelmäßig zu mir nehme:

  • Fleisch
  • Fisch
  • Eier
  • Milch und Milchprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse und Kerne
  • Vollkorngetreide
  • Soja-Produkte
  • Chiasamen
  • Hüttenkäse

Die mit Abstand zehn besten Eiweißlieferanten (sortiert nach Eiweißgehalt) sind:

1.Sojaflocken Sie bestehen fast zur Hälfte aus Proteinen. Gerade für Veganer und Vegetarier eine super Eiweißquelle.

2. Parmesan Parmesan besteht zu 38 % aus Eiweiß – und deshalb die Nummer 1 unter den Käsesorten.

3. Hanfsamen Hanfsamen sind super Vitalstoff- und Eiweißlieferanten (37 g pro 100 g). Schmecken in Pasta, Proteinshakes und Porridge.

4. Harzer Käse Eine Käsesorte mit besonders viel hochwertigem Protein (auf 100 g Käse kommen 30 g Eiweiß).

5. Serrano-Schinken Der beste Proteinlieferant unter aller Schinkensorten. Dieser spanische und besonders magere Schinken enthält 30 g Eiweiß pro 100 g.

6. Mageres Rindfleisch Filet, Oberschale oder Hüftsteak vom Rind liefern 26 g Proteine pro 100 g Fleisch.

7. Erdnüsse Ebenfalls 26 g Proteine pro 100 g ist der Proteingehalt von Erdnüssen und dadurch eiweißreicher als Mandeln, Cashews und Walnüssen.

8. Seitan Seitan ist ein fett- und kohlenydratarmer, veganer Eiweißlieferant mit 25 g auf 100 g.

9. Kürbiskerne Eine hochwertige, pflanzliche Proteinquelle mit 24 g Eiweiß pro 100 g.

10. Thunfisch Mit 23 g Eiweiß auf 100 g gehört der Thunfisch zu den proteinreichsten Fischarten.

Eiweiß/Proteine

Eiweiß ist ein Grundbaustein des Lebens. Proteine haben eine Vielzahl von Funktionen im menschlichen Körper, hier einige davon:

  • Bausteine von Geweben (Sehnen, Haut, Muskeln usw.) und essentieller Baustoff für den Aufbau von Körperzellen
  • Bildung von fast alle Enzymen sowie von einigen Hormonen
  • Unterstützung des Immunsystems (Antikörper bestehen fast zu einem Großteil aus Proteinen)
  • Transport für Fette (Lipoproteine) oder für den Sauerstoff (in Form von Hämoglobin)
  • Sättigung in hohem Grad und Unterdrückung von Heißhunger-Attacken

Als empfohlene Proteinzufuhr für Erwachsene gelten circa von 1,2 bis 1,4 g/kg Körpergewicht pro Tag, für Sportler sogar bis 1,7g/kg pro Tag.

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Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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