Rübli-Hirse Suppe

Nährwerte pro Portion insgesamt ergibt das Rezept 4 Portionen

Kalorien: 215

Kohlenhydrate: 26

Eiweiß: 8

Fett: 9

zum Kochmodus

Diese cremige Rübli-Hirse Suppe ist eine wärmende, nährstoffreiche Mahlzeit für die Tage 4 bis 10 Ihrer Detox-Phase. Karotten (Rübli) sind reich an Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und wichtig für gesunde Augen, Haut und ein starkes Immunsystem ist. Die leuchtend orange Farbe signalisiert die hohe Konzentration an Antioxidantien, die entzündungshemmend wirken.

Hirse ist ein glutenfreies Vollkorngetreide, das reich an Magnesium, Eisen und B-Vitaminen ist und die Suppe sättigend macht. Knoblauch und Zwiebel bringen Aroma und wertvolle schwefelhaltige Verbindungen mit, die das Immunsystem unterstützen. Frischer Ingwer kurbelt den Stoffwechsel an und wirkt entzündungshemmend. Die Kokosmilch macht die Suppe samtig cremig und liefert gesunde Fette. Das Complete Soup Proteinpulver rundet die Suppe mit zusätzlichem pflanzlichem Protein ab. Schnittlauch oder Petersilie als Garnitur bringen Frische und zusätzliche Nährstoffe!

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  • Schritt 1:

    Öl in einer Pfanne warm werden lassen. Zwiebel, Knoblauch, Rübli ca. 2 Min. andämpfen, Kokosmilch dazugiessen, zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 Min. weich kochen, Suppe pürieren

    Schritt 2:

    Complete Soup unterrühren

    Schritt 3:

    Suppe anrichten, ggf Schnittlauch oder Petersilie darauf verteilen

Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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