Spaghetti-Kürbis mit Spinat und Feta

Nährwerte pro Portion insgesamt ergibt das Rezept 4 Portionen

Kalorien: 285

Kohlenhydrate: 22

Eiweiß: 11

Fett: 18

zum Kochmodus

Dieser Spaghetti-Kürbis mit Spinat und Feta ist ein kreatives, kohlenhydratarmes Gericht, das den Kürbis als natürliche “Pasta” nutzt. Spaghetti-Kürbis ist kalorienarm, reich an Ballaststoffen, Vitamin C und Beta-Carotin. Beim Backen lösen sich die Fasern des Kürbisses in spaghetti-ähnliche Fäden auf – eine perfekte glutenfreie, nährstoffreiche Alternative zu herkömmlicher Pasta.

Frischer oder gefrorener Spinat liefert Eisen, Magnesium und Folsäure und sorgt für eine schöne grüne Farbe. Knoblauch bringt aromatische Tiefe und wertvolle schwefelhaltige Verbindungen mit. Die vegane Frischkäse-Creme (oder alternativ Cashew-Creme) macht das Gericht herrlich cremig und liefert gesunde Fette. Veganer Feta oder geriebener Käse bringt eine salzige Note mit. Pinienkerne sorgen für einen nussigen Crunch und gesunde Fette. Frische Kräuter wie Thymian runden dieses besondere Gericht perfekt ab. Ein köstliches, sättigendes Hauptgericht!

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  • Schritt 1:

    Kürbis bei 200° Ober-Unterhitze circa 30-50 Minuten backen. Anschließend abkühlen und innere mit der Gabe und Spaghetti ziehen

    Schritt 2:

    Knoblauch anbraten, Spinat dazu, am Schluss Frischkäse zu cremiger Soße rühren

    Schritt 3:

    Spinat-Creme unter Kürbis heben. Würzen. Evtl. Toppen mit veganem Käse, Pinienkerne, Thymian. 8-10 min. Umluft

Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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