Viele Menschen wollen was in ihrem Leben verändern

Die meisten Menschen träumen jedoch nur davon, denn ändern tun sie nichts.!!

Angst vor Veränderung?

Doch obwohl wir uns Veränderungen wünschen und sie uns gut tun, sträuben wir uns dagegen.

Ja, das ist eine plausible Erklärung.

Als Gewohnheitstiere fühlen wir uns oft sicher und komfortabel in unseren gewohnten Routinen und Umgebungen. Veränderungen bedeuten jedoch oft Unsicherheit und das Betreten unbekannter Gebiete, was als potenzielle Gefahr wahrgenommen werden kann.

Unser Gehirn ist darauf programmiert, vor potenziellen Gefahren zu warnen und uns vor möglichen Risiken zu schützen. Daher reagieren wir manchmal mit Widerstand oder Angst auf Veränderungen, selbst wenn sie letztendlich positiv sein könnten.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Menschen Veränderungen gleich empfinden. Einige Menschen sind Offener für Veränderungen und neugierig auf Neues, während andere mehr Widerstand zeigen können. Die Reaktion auf Veränderungen kann auch von der Art der Veränderung und den individuellen Erfahrungen und Persönlichkeitsmerkmalen abhängen.

Es ist jedoch auch möglich, mit der Zeit und mit bewusster Anstrengung Veränderungen zu akzeptieren und sich an sie anzupassen. Indem wir uns der Tatsache bewusst sind, dass unsere Reaktionen auf Veränderungen unserer natürlichen Neigung zur Gewohnheit und der Wahrnehmung von Gefahr herrühren können.

Akzeptanz:

Die Akzeptanz ist der erste Schritt, um Veränderungen anzunehmen. Indem wir uns bewusst machen, dass Veränderungen ein natürlicher Teil des Lebens sind und oft neue Chancen und Möglichkeiten bieten, können wir uns aufgeschlossener gegenüber Veränderungen einstellen.

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Auswirkungen von Säure im Körper

Übersäuerung – macht sauer lustig?

Den Spruch kennst du sicher und er ist, gesundheitlich gesehen, absoluter Quatsch! Säuren in deinem  Körper belasten dich massiv und machen langfristig krank. 80% der Nahrungsmittel und Getränke, die heute üblicherweise konsumiert werden, werden SAUER verstoffwechselt. 

Es geht dabei nicht um den Geschmack, sondern um die Säure, die im Körper aus dem Stoffwechsel heraus entsteht. Hierzu zwei kleine
Beispiele für dich. Zitrone schmeckt sauer. Im Körper allerdings wird Zitrone BASISCH – also das Gegenteil von
sauer – verstoffwechselt. 

Zucker ist süß. Im Körper wird Zucker, und auch die meisten zuckerhaltigen Nahrungsmittel, SAUER verstoffwechselt. Außerdem entstehen Säuren durch Stress, körperliche Belastungen
und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Getränken.

Säuren rauben deinem Körper Mineralstoffe

Denn um Säure zu neutralisieren, benötigst du Mineralstoffe. Meist nimmst du durch deine Ernährung nicht genügend davon auf und der Körper muss seine eigenen Mineralstoffspeicher in Nägeln, Haarboden,  Zähnen, Knochen, Sehnen und Gelenken plündern. 

Dein Ziel sollte es also sein, möglichst wenig säurebildende Nahrungsmittel und Getränke zu konsumieren, Zusatzstoffe zu meiden und deinen Stress zu reduzieren. 

Außerdem solltest du deine Ernährung auf mehr basische Nahrungsmittel und Getränke ausrichten, um damit den Körper stark zu entlasten und ihn besser mit Mineralstoffen zu versorgen.

Stress – Zellstress

Jeder hat ihn – mehr oder weniger – und auch du kannst dich sicher ihm auch
nicht immer entziehen. Dieser Stress wirkt sich auf jede deiner Körperzellen aus. Was genau ist Stress für deine Zellen?

Oxidativer Stress

Beim Einen entsteht der Stress durch ausgeprägte Sporteinheiten, beim Anderen durch das Arbeitsumfeld, beim Nächsten  durch Schichtdienste oder lange Flugreisen.

Auch Umweltgifte, Zusatzstoffe, Strahlung, Nikotin, Medikamente und bereits vorhandene Erkrankungen sorgen für Zellstress im Körper. Jede Form von Stress wirkt sich auf Zellebene als OXIDATIVER STRESS aus. OXIDATION ist das innere Verrosten.

Es heißt nicht umsonst – “wer rastet der rostet!”

Die Oxidationsprozesse in deinem Körper verbrauchen viele Schutzstoffe (Mikronährstoffe), um im besten Fall neutralisiert zu werden. Wenn nicht genügend Mikronährstoffe zur Verfügung stehen, dann werden deine Zellen angegriffen und können ihre Arbeit nicht mehr richtig absolvieren. 

Du bist schneller müde und energielos. Die Abfallstoffe aus deinem Stoffwechsel können nicht mehr richtig entsorgt werden und lagern sich ab. Nach und nach sammeln sich immer mehr Schlacken und finden sich an Stellen wieder, die manchmal stören. 

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